Reisebericht 30 Chile Teil 1 der Norden Drucken E-Mail

Flagge ChileChile ist ein ungewöhnliches Land, allein schon wegen seiner Geografie.

 

 

Es quetscht sich über 4300 lange Kilometer zwischen Pazifik und Anden. Würde man dies auf die Nordhalbkugel übertragen, würde das etwa der Strecke von Helsingborg (Südschweden) bis nach Timbuktu (Mali) entsprechen. Bei Antofagasta holt Chile mal Luft und plustert sich auf gut 400 km Breite auf. Breiter wird’s nie in diesem Land. Die schmalste Stelle liegt mit rund 90 km auf der Höhe von Illapel. Das Land grenzt im Westen und Süden an den Pazifischen Ozean, im Norden an Peru, im Nordosten an Bolivien und im Osten an Argentinien.

So ist es kaum verwunderlich, dass das Land bei solch einer Länge auch eine besonders abwechslungsreiche Landschaft besitzt. Der Volksmund beschreibt das mit einer Legende: „Als Gott seine in sieben Tagen erschaffene Welt betrachtete, stellte er fest, dass noch einiges übrig geblieben war: Vulkane, Urwälder, Wüsten, Fjorde, Flüsse und Eis. Er gab den Engeln den Auftrag, alles das hinter einem langen Gebirge aufzuschütten. Das Gebirge waren die Anden – und so entstand Chile, das vielgestaltigste Land der Erde.“

Die Zusammensetzung der Bevölkerung Chiles ist homogener als es in vielen anderen südamerikanischen Ländern der Fall ist. Fast alle der 16,6 Millionen Chilenen haben europäische Wurzeln, was sich auch im Aussehen niederschlägt. Es gibt kaum mehr indigene Bevölkerungsgruppen, diese wurden im Laufe der Kolonialisierung größtenteils vertrieben oder ausgerottet.

 

Unser Grenzübertritt nach Chile wickeln wir auf einer Höhe von 4´500 m.ü.M. schnell ab, obschon ein neues Hindernis auf uns stösst und zwar die chilenische Behörde die zuständig für Servicio Agricola y Ganadero (Landwirtschaft und Viehzucht) ist. Sie verbietet frische Lebensmittel wie Fleisch, Honig, Früchte, gewisse Sorten Gemüse und Samen einzuführen. Der Beamte der unsere Kabine inspiziert findet nur den vakuumverpackten Salami aus Bolivien, die restlichen verbotenen Produkte entdeckt er dank meines schlauen Verstecks nicht. Wie sollen wir sonst die nächsten Tage im verlassenen Altiplano (Andenhochland) mit Essen über die Runde kommen… den auch ein Lebensmittelgeschäft sucht man hier vergebens. Dasselbe gilt für den Geldwechsel wir hatten nämlich schon fest damit gerechnet, wie bei den anderen Grenzen, einen Geldwechsler hier anzutreffen, doch nicht im reichsten Land Südamerikas.

Wir verlassen die Nationalstrasse 11 schon nach wenigen Kilometer und biegen dafür auf eine Piste zum Parque Nacional Lauca ab, auf der wir dann zur Schotterstrasse gelangen die uns direkt in das Reserva Nacional Las Vicuñas führt, dem Schutzgebiet für die Verwandten des Lamas. Die Vicuñas mit ihrem gelblich-goldbraunen kurzhaarigen Fell waren im Inka Reich nur den Herrscher vorbehalten, denn die ausschliesslich wild lebenden Tiere bieten die feinste und exklusivste Wolle.

 

Dank der Borax Mine der auf dem Salar de Surire abgebaut wird, ist die Schotterstrasse breit und gut gewartet. Wir passieren neben den vielen Minenlastwagen grasende Vicuñas und verwaiste Hochlanddörfer, deren Bewohner vor Jahren schon in die Städte abgewandert sind. Mit grandioser Sicht auf den rauchenden Vulkan Guallatiri verbringen wir unsere erste Nacht in der menschenverlassenen Gegend Chiles. Tags darauf werden wir von den vorbeibrausenden Lastwagen geweckt, die bereits schon wieder zur Mine unterwegs sind auch wir machen uns schleunigst auf den Weg zum Salar. Der grosse Salzsee steht zwar unter Naturdenkmal Schutz, trotzdem wird hier Borax der für Glasuren auf Steingut, Porzellan, Emailprodukten verwendet wird, in rauen Mengen abgebaut. Erst als wir auf die schmalere Piste zu den Aquas Calientes einer schwefelhaltigen Therme abbiegen, sehen wir die noch unberührte blendend weisse Kruste des Salars, die sich zwischen rotbraunen Bergen erstreckt. Hier nisten auch Flamingos, die in den salzkrustfreien Lagunen ausreichend Kleinstkrebse als Nahrung finden. Von Weitem sehen wir die naturbelassenen bis zu 50° heissen Becken in der Landschaft dampfen, schnell entledigen wir uns der Kleider und steigen splitternackt auf 4‘300 Höhenmeter in einen der angenehm heissen Pools.

 

Am nächsten Tag setzen wir unsere Reise durchs Altiplano fort, wir fahren zum Parque Nacional Volcan Isluga. Auch hier werden wir von den chilenischen Strassenpfleger nicht enttäuscht, bis auf kleine felsige Abschnitte ist die Piste gut im Schuss, so auch die Flussdurchquerung am Rio Mucomucone die mit Betonplatten gesichert ist. Hier treffen wir ausserdem auf die drei englischen Radreisenden, die wir zuvor schon zum Öfteren überholt haben. Ihr Wasservorrat ist am Ende, deshalb pumpen sie vom Fluss Wasser mit ihrem Handfilter ab. Weil wir ebenfalls nicht mehr viel Wasser besitzen, bieten wir ihnen Colas und Fruchtsäfte an, die die Jungs dankbar entgegen nehmen. Nur ein paar Kilometer weiter treffen wir im Hochmoor auf hütende Aymaras Indianer, die uns anhalten und ebenfalls Durst haben, nun neigen sich auch unsere Vorräte an Softgetränken langsam dem Ende zu. Am Grenzort Colchane suchen wir wenig später vergebens nach einer kleinen Tienda (Laden), noch bei einsetzender Dunkelheit treten wir den Weg zur Küste und Zivilisation an.

 

Die Gegend verändert sich merklich, tagelang sind wir im kargen Altiplano unterwegs und nun fahren wir zur Abwechslung durch eine Landschaft mit hunderten von Kandelaber Kakteen. Anschliessend folgt eine eindrückliche Canyonlandschaft und über den Rücken der Küstenkordillere gelangen wir in die karge steinige Wüste geradewegs zum Gigante de Atacama hinunter.

Das 86 Meter grosse Geoglyphen Männchen befindet sich auf der einzigen Erhebung weit und breit und wurde von den Ureinwohner ca. 900 v.Chr als indianische Gottheit in die obere Schicht des Wüstenbodens geschabt. Die Hitze in der trockenen Wüste veranlasst uns zur baldigen Weiterfahrt, doch der freundliche Besitzer des Imbissstandes besteht darauf, dass wir zuerst noch einen Mangosaft trinken und das Thunfisch-Sandwich verspeisen das er uns alles umsonst gibt.

 

Beim Wüstenkaff Huara biegen wir auf Carretera 5 ab, die Panamericana, fahren auf der bis zur Abzweigung nach Iquique. An den beiden Salpeterstädten Humberstone und Santa Laura deren rostige Maschinen noch an die Zeiten erinnern, als hier das „weisse Gold“ Salpeter abgebaut wurden und tausende von Arbeiter beherbergten fahren wir vorbei. Uns zieht es magnetisch ans Meer und zu den frischen Meeresfrüchten von denen wir im Altiplano nur geträumt haben. Über die grosse Sanddüne dem Cerro Dragón (Drachenberg) der Iquique von der Wüste trennt, erreichen wir die Stadt mit den hässlichen Hochhäuser die wie Pilze aus dem sandigen Wüstenboden schiessen. Als erstes suchen wir den Supermarkt auf um uns mit frischen Lebensmitteln einzudecken. Wir schieben voller Freude den Einkaufswagen in die klimatisierte Räumlichkeit, doch die Freude hält nur kurz an, denn die Preise sind höher als in den bisher durchreisten Länder Südamerikas, daher entscheiden wir uns für die günstigeren Eigenprodukte und verzichten auf Luxusprodukte wie Hartkäse und importierte Markenprodukte zu denen leider auch der Kaffee zählt. Dazu bevorzugen die Chilenen den meist getrunken Instantkaffee der Welt den man in allen Geschmacksrichtungen im Regal vorfindet, das Angebot an frischen Kaffee begrenzt sich gerade mal auf zwei ungezuckerte Sorten.

 

Die prallgefüllten Futterkisten schleppt Troopy mit der Untersetzung wenig später die steile Anfahrt zur Gleitschirmschule Altazor hoch. Dort werden wir von Alain empfangen, er zeigt uns den Stellplatz und die Anlage die überwiegend aus Wohncontainer besteht. Die Gleitschirmschule gehört dem ausgewanderten Schweizer Gleitschirmflieger Philip Maltry und daher sind wir über die gute Infrastruktur des Camps nicht wirklich erstaunt. Den bis jetzt hatten wir mit ausgewanderten Landsleuten und deren Unterkünften nur sehr gute Erfahrungen gemacht.

Alain der ehemalige Zürcher Tramchauffeur lebt und arbeitet hier seit 5 Monaten. Auf den Sofas vor seinem gemütlichen Container unterhalten wir uns wie „eus de Schnabel gwachse isch“, dabei gesellen sich weitere Gleitschirm- und Akrobatikpiloten dazu. Die Extremsportler zu denen ohne Frage die Akrobatikpiloten zählen, weisen nicht mal den kleinsten Anflug von der Surfcrack-Arroganz auf, die wir bei den Wellenreiter an den pazifischen Stränden Mexikos und Zentralamerikas verspürt hatten. Wir fühlen uns sofort respektiert und bleiben demnach auch bis zum Schluss um 2 Uhr nachts in der lustigen Runde sitzen.

Die Freihandelszone kurz das Zofri das sich im Hafengelände Iquiques befindet ist ein weitläufiges Gelände bestehend aus grossen Hallen in denen es von Autos, lateinamerikanischen Kitsch, Markenkleider und allerlei elektronischen Geräten alles zu kaufen gibt. Wobei günstiger als anderswo ist es nicht, zum Beispiel Fotoapparate kosten in Europa und in den USA wesentlich weniger, auch die WC Chemie für unser Porta Potti WC ist uns zu teuer. Glücklicherweise können wir hier endlich unsere restlichen Bolivianos in einer der vielen Geldwechselstuben in chilenische Pesos umtauschen, so hat sich der Ausflug wenigstens doch noch gelohnt.

Das angeblich schöne Stadtzentrum mit dem historischen Stadtkern zieht uns auch nicht wirklich in Bannen, wir setzen uns nach einem kurzen Stadtrundgang auf eine Bank und schauen der überwiegend falsch ernährten Gesellschaft zu, wie sie in ihren unvorteilhaften engen Klamotten durch die Gassen schlurfen.

 

Am Samstag wird dann der fünfzigste Geburtstag von Alain gefeiert, für diesen Anlass hat er alle die sich auf dem Altazor Camp befinden eingeladen. In der Küche herrscht Hochbetrieb, es werden Salate vorbereitet, der Truthahn gestopft und Desserts hergerichtet. Am Abend sitzen wir vereint an den Picknicktischen und geniessen das leckere Buffet das in Gemeinschaftsarbeit der Gleitschirmpiloten entstanden ist. Verdaut und später abgetanzt wird wieder vor Alains Container, für uns ist dies zweifellos die Party des Jahres gewesen. Nur fürs Fliegen bin ich nicht zu begeistern, dafür umso mehr Adriano, er will sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Im Tandemflug fliegt er am nächsten Morgen von der grossen Düne dem Drachenberg zum Strand hinunter.

 

Entlang der Küste fahren wir von Iquique bis kurz vor Tocopilla. Zwischen den Felsen stellen wir uns direkt ans Meer hin, lange mussten wir auf diesen Moment warten, daher fällt uns am nächsten Tag der Abschied von der Pazifikküste nicht leicht. Jedoch wollen wir auch nicht auf die bizarre Landschaft der Atacama-Wüste verzichten. An der grössten Kupfermine der Welt in Chuquicamata, sind wir aber vergebens hingefahren und stehen vor verschlossenen Toren, denn die kann nur mit einer telefonischen oder per Mail Reservation besichtigt werden. Da uns dieses Reservations Prozedere schlichtweg zu blöd ist, fahren wir auch gleich weiter ins nahgelegene Calama, einer Minenstadt die sich zur Abwechslung mal im Aufschwung befindet. Hier decken wir uns noch mal mit frischen Esswaren und ausreichend Wasser ein, bevor wir wieder die Richtung ins unbewohnte Altiplano einschlagen.

Kurz vor den El Tatio Geysiren fühlen wir uns nach Bolivien zurück versetzt über der ganzen Breite der Strasse erstreckt sich tiefes Wellblech. Uns vergeht null Komma plötzlich die Vorfreude auf das mit 4‘300 m.ü.M höchstgelegene Geysirfeld, trotzdem wollen wir auf das Naturphänomen das zum Greifen nahe liegt nicht verzichten. Die letzten zehn Kilometer bewältigen wir demzufolge im Schritttempo und erreichen missgelaunt den Parkeingang spät in der Nacht. Um sechs Uhr in der Früh stehen wir bereits schon wieder auf den Beinen und starten den Motor, damit sich dieser von den Minustemperaturen warm laufen kann. Während wir unseren Kaffee trinken registriert auch schon jemand von der Parkverwaltung unser Fahrzeug und knüpft uns für den Eintritt noch 3‘500 Pesos (7 CHF) ab, pro Person versteht sich. Bevor die Tourenbus-Lawine von etwa 50 Fahrzeugen von San Petro de Atacama her anrollt, wollen wir die letzten 2 1/2 km auf der unebenen Piste durchs Geysirfeld zum vorgesehenen Parkplatz fahren. Aus Dutzend Löchern qualmt Dampf in die kalte Morgenluft. Allmählich steigen zischende Wasserfontänen mit kochend heissem Wasser senkrecht in die Luft, eine groteske Stimmung verbreitet sich auf dem Feld, wären da nicht die hundert Touristen würde man sich glatt in eine Tolkien Landschaft versetzt fühlen. Nach 10 Uhr morgens ist der Rummel aber vorbei, und wir haben die morgenaktiven Geysire praktisch für uns alleine, wir frühstücken und danach steigen wir in den grossen Pool der Therme, zum Schwimmen reicht uns die lauwarme Wassertemperatur gerade mal aus.

Wir fahren die gleiche Strecke wieder zurück die wir schon gekommen sind, denn unterwegs haben wir von zwei deutschen Motorradfahrern erfahren, dass die Strasse nach San Petro de Atacama eine genauso miserable Wellblechpiste sei. Lieber einen Umweg in Kauf nehmen, zudem die Strasse noch durch eine wunderschöne Canyonlandschaft führt, als stundenlang übers Wellblech holpern. Vor der grünen Oase Chiu-Chiu biegen wir zur blauen und glasklaren Wüstenlagune Inca-Coya ab und nächtigen auch gleich davor.

 

Das Valle de la Luna (Mondtal) steht als nächste Sehenswürdigkeit auf dem Programm, das vegetationsarme Gebiet soll angeblich an die Oberfläche des Mondes erinnern. Da wir über den Hintereingang zur eigenartigen Wüstenlandschaft gelangen, sehen wir auch zuerst die bekannte Salzformation der las Tres Marías, drei freistehende Felsskulpturen, die jetzt beim goldenen Abend licht ein schönes Fotomotiv hergeben. Angesichts der Salzvorkommen in diesem Gebiet schimmern überall aus dem sandig-lehmigen Boden weisse Salzkristalle im Sonnenlicht. Wir sind hell begeistert von diesen skurrilen Felsformationen im Valle de la Luna. Als krönender Abschluss pilgern wir am Abend mit weiteren 100 Touristen auf die grosse Düne hoch, um uns vom Farbenspiel der untergehenden Sonne verzaubern zu lassen.

 

Im Wüstenort San Petro de Atacama füllen wir den Diesel- und Wassertank auf und fahren durch die steinige braune Wüste bis zum Salar de Atacama. Der ca. 3‘000 Quadratmeter grosse Salzsee ist ein Sammelbecken für stark mineralhaltiges Wasser das durch unterirdische Zuflüsse zusammen läuft. Wo das Wasser in der Wüstenhitze verdunstet entsteht eine salzhaltige Kruste, die sich mit Lehm vermischt. Auch hier ist ein reiches Vorkommen an wertvollen Ressourcen wie Lithium, Kalium und Borax vorhanden, diese werden zum Vorteil der Natur noch nicht abgebaut. Vorbei an den kleinen Dörfern Toconao und Socaire steigen wir ins Hochland in Richtung Grenzpass, Paso de Sico, um die beiden Lagunen Meñiques und Miscanti zu besichtigen. Auch in dieser verlassenen Ebene werden wir zur Kasse gebeten 4‘000 Pesos kostet es, damit wir zu den tiefblauen Lagunen mit der glitzernden Salzkristall-Ablagerung gelangen. Zum Schlafen allerdings liegen uns die Lagunen zu hoch, deswegen fahren wir ein paar Kilometer weiter bis wir einen geeigneten Stellplatz unter 4‘000 Höhenmeter finden. Ausgeschlafen und frisch geduscht erledigen wir am nächsten Vormittag die Zollformalitäten für die Ausreise in S.P. de Atacama wo sich die internationale Polizei und die Zollbehörde befinden.

Die Strassenführung von S.P. de Atacama zum Paso de Jama wirft Fragen auf, schnurgerade führt die steil den Berg hoch, so dass die Temperaturanzeige des Motors gefährlich nahe in den roten Bereich steigt. Troopy benötigt deshalb mehrere kleine Pausen, damit er sich schneller abkühlen kann. Es überrascht uns auch nicht, als wir am Strassenrand einen Autotransporter mit abgerissener Anhängerkupplung antreffen.

Dafür ist das Panorama umso eindrücklicher, die Strasse führt nah am inaktiven Vulkan Licancabur vorbei an dessen Fuss die Lagune Verde liegt. Die Steigung der Strasse lässt erfreulicherweise nach, dafür werden wir nun vom Wind gebremst der übers karge Altiplano bläst. Nach stundenlanger aber nicht langweiliger Fahrt durchs Anden Hochland erreichen wir in der Abgeschiedenheit die Grenze zu Argentinien, davon mehr in unserem nächsten Reisebericht.

 

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Von Alaska nach Feuerland, Powered by Joomla!