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Nordamerika

Selbst bei einem kurzen Aufenthalt in Nordamerika, lohnt es sich bei verschiedenen Supermarkt-Ketten (Safeway, City Market, Ralphs etc.) Mitglied zu werden. Dies ist kostenlos und ermöglicht von billigen Aktionen zu profitieren.

 

Mexiko

In Mexiko haben wir meistens bei den grossen Einkaufsketten wie Bodega, Chedraui, Soriana oder auch Wal-Mart eingekauft. Die kleinen Gemüse-Früchtehändler bieten zwar die frischere Ware an, ziehen aber auch gerne sprach- und preisunkundige Touristen über den Ladentisch.

 

Belize

In Belize sind im Verhältnis die Lebensmittel teurer als sonst wo in Zentralamerika, die Supermärkte werden praktisch alle von Chinesen geführt. Frische Früchte und Gemüse kann an Verkaufsständen direkt an der Strasse gekauft werden.

 

Zentralamerika

Praktisch ganz Zentralamerika hat in der Zwischenzeit grössere Supermarkt-Ketten. Wir kauften alles dort ein, die einzige Ausnahme machten wir teilweise bei den Früchten und dem Gemüse, die pries der Gemüsehändler an der Strasse frischer und günstiger an. Panama hat ein unglaubliches Warenangebot, alles was das Herz begehrt, auch bei Technischen Sachen wie Kameras, Objektive und Zubehör. Surferkleidung und Designer Kleidung zu unschlagbaren Preisen. Alles an Importprodukten aus allen Ländern der Welt. Der Panama Kanal sei Dank.

 

Kolumbien, Ecuador und Peru

Auch in den grösseren Städten dieser Länder, abgesehen von Cusco, ist es kein Problem mehr in einer der umfangreichen Lebensmittelketten einzukaufen. Wir fanden dies sehr praktisch, da wir entweder direkt mit dem eigenen Fahrzeug oder per Taxi den Grosseinkauf erledigten. Obwohl das Gemüse und die Früchte wesentlich frischer und auch günstiger (Verhandlungssache) auf dem ortsüblichen Markt ist, dieser befindet sich vorwiegend in der Nähe des Dorfzentrums.

 

Bolivien

In der Hauptstadt La Paz fanden wir ein umfangreiches, modernes Lebensmittelgeschäft wo alles anbot was das Herz begehrt. Meist haben wir aus Sicherheitsgründen, Autoeinbruch, die Einkäufe per Taxi oder zu Fuss erledigt. In kleinen Ortschaften findet man die typischen Markthallen, in denen man frisches Gemüse und Obst findet, beim Fleischeinkauf sollte man seine Sinne einsetzen, wir haben bevor wir uns ein Stück abschneiden liessen, daran gerochen und vor allem nach braunen Flecken geschaut. Herkömmliche Waren wie Öl, Pasta, Reis, Kosmetik- und Hygieneprodukte findet man ebenfalls in diesen Hallen, nur Milchprodukte wie Yoghurt, Rahm und Butter waren Mangelware. Das frische Brot fanden wir direkt vor den Hallen, wo es gegen den Abend in grossen Körben verkauft wurde.

Chile und Argentinien

In beiden Länder findet man in kleineren und grösseren Städten Supermarkt-Ketten, die von der Tomate bis hin zum Laptop alles anbieten. Preislich sind diese auch günstiger als die kleinen Tante-Emma-Läden. Für die Früchte und das Gemüse suchten wir die Gemüsehändler auf, weil die Auswahl grösser und frischer war.

Argentinien ist zudem um einiges günstiger als das benachbarte Chile, so deckten wir uns immer in Argentinien reichlich mit Lebensmitteln (keine Frischwaren) ein, bevor wir die Grenze nach Chile passierten. Dabei muss beachten werden, dass Chile sehr strenge Lebensmittel-Kontrollen an den Grenzen hat, frisches Gemüse und Obst, Käse, rohe Eier, Fleisch und Wurstwaren werden beschlagnahmt.

Leider sind in beiden Länder Reisefahrzeug-Einbrüche vor Supermärkten und auf öffentlichen Parkplätzen an der Tagesordnung, San Carlos de Bariloche in der argentinischen Schweiz gilt als sehr bekannt dafür, dicht gefolgt von Pucón in der chilenischen Seenlandschaft und folglich weiteren touristischen Zentren. Wir haben praktisch von jedem 2. Reisenden den wir in diesen Gegenden getroffen haben, eine geglückte oder missglückte Einbruchsstory erfahren. Uns selbst versuchten sie in El Bolsón Argentinien in die Fahrkabine vor dem Supermarkt einzubrechen, glücklicherweise erfolglos, da wir das Auto zusätzlich mit den Fiamma Schlössern verriegelten. Daher ist es nicht ratsam das Fahrzeug unbeaufsichtigt stehen zu lassen, am Besten geht nur einer einkaufen oder man stellt das Auto auf einen 24 Stunden bewachten Parkplatz.

 

 

 

 

 

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